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Samstag, 11. 3. 2006, 20 Uhr
Lüül
Lüüls Lieder sind verdichtete Alltagspoesie, zärtlich,
vergnüglich, lakonisch. Mit einem Hauch von Neuer Deutscher
Welle, etwas Polka, etwas Skiffle, etwas Ballade, einem Spritzer
Rock `n` Roll. Lebendige, handgemachte Musik, die Wumms hat
und Schmiss, Charme und Überzeugungskraft und für
Anfällige sogar ein Suchtmoment. Und dazu Lüüls
Stimme! Heiser und melancholisch und dennoch ins Leben verliebt...
Der in den frühen Fünfzigern
geborene Berliner Lüül
alias Lutz Ulbrich hat eine musikalische Laufbahn, die sich
wie eine Lektion in deutscher Popmusikgeschichte ausnimmt:
Beat und Avantgarde („Agitation Free“), Psychedelia
und Elektronik („Ash Ra Tempel“), Begleiter von
Ex-Velvet-Underground-Sängerin Nico, Neue Deutsche Welle.
Seit den 90ern ist Lüül aus dem harten Kern der „17
Hippies“ nicht mehr wegzudenken.
Drei der „Hippies“ begleiten ihn auch live. Seine
mehrfach ausgezeichnete und mit dem Deutschen Schallplattenpreis
dekorierte CD „Damenbesuch“ steht im Mittelpunkt
seines Live Programms.
Und immer bleibt Lüül
er selbst : ein bisschen wie mancher, aber ganz anders als
alle anderen.
Besetzung:
Kerstin Kaernbach – Geige,
Voc
Kruisko – Akkordeon, Voc
Klaus Janek – Kontrabass
Lüül – Voc,
Gitarre, Banjo
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