|

|
Samstag, den 17.
5.
03, 20 Uhr
„Lob
der Verzweiflung“
Ein szenischer Abend mit Liedern nach Texten
von Theodor Kramer
vorgetragen von David Fuhr und Harald
Hahn
Liederabend?
Theater? Revue?
Clownerie?
Liedtheater?
Musical?
Zwei Stimmen, ein Flügel, Bandonion,
Gitarre, ein Pub, London 50er Jahre.
Ein Koffer, ein Hut. Ein Kaffeehaus, Wien,
30er, zwei Sampler, die letzten Gewehre und die Texte des österreichischen
Dichters Theodor Kramer, der 1939 als Sozialist und Jude ins englische Exil
gehen musste.
Die
Berliner Künstler Harald Hahn und
David Fuhr haben zwei Dutzend seiner über
12.000 Gedichte vertont und inszeniert, herausgekommen ist das Kramer-Projekt
„Lob der Verzweiflung“, ein trunken-melancholisches, übersprudelnd-sehnsüchtiges
Programm zwischen Liederabend, Theater und Clownerie über Verfolgung, Exil,
Widerstand und das pralle Leben.
|